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Natürlich fertigen wir auch besondere Umstandskleider für festliche Anlässe. Dabei kann es auch durchaus ein Brautkleid oder Abendkleid für Sie sein. Unsere Umstandsmode setzt Sie beide ins rechte Licht.
Bei modebewusst.de finden Sie bequeme Schwangerschaftbekleidung für wirklich jede Gelegenheit! Denn wir fertigen Ihnen beiden einfach alles auf den Leib ;) Das ist tragbare Umstandsmode.
Weiter Informationen zum Thema finden Sie hier: Schwanger heiraten? und hier Umstandsmode
Bei vielen Onlineshops bekommt man heutzutage Umstandsmode für den Alltag zwischen den Festlichkeiten auch für jeden Geldbeutel.
Als Umstandskleidung werden
Kleidungsstücke für Frauen bezeichnet, die für die Zeit der Schwangerschaft gedacht sind. Sie sind
deutlich weiter geschnitten als andere Kleidungsstücke, haben häufig
elastische Einsätze oder sind durch Knöpfe, Bänder oder Gummiband in der
Weite verstellbar. Es gibt auch Unterwäsche
und Badekleidung für
Schwangere.
Günstige Umstandkleidung gibt es bei Babywalz - Damit Sie sich auch während der Schwangerschaft wohl und sexy fühlen können.
Geschichte
In früheren Zeiten waren Schwangerschaft, Geburt und
Wochenbett
kritische Lebensphasen der Frau und mit hoher Sterblichkeit verbunden.
Deshalb wurde aus einer Schwangerschaft möglichst wenig Aufhebens
gemacht und unter Kleidung verborgen. Als die Kleidung figurbetonter
wurde, trennten die Frauen während einer Schwangerschaft die Seitennähte
auf. Frauen wählten weite Kleidung, denn die Schwangerschaft sollte
verborgen bleiben, der Schwangerschaftsbauch war nicht
gesellschaftsfähig.
Das erste Gewand, das als Kleid auch für die Schwangerschaft
betrachtet wurde, war das Modell Adrienne aus der Barockzeit, ein mantelartiges Kleid ohne
sichtbare Taille mit üppigen Falten. Danach wurde die Mode
abwechslungsreicher. Es gab Kleider und Kombinationen, die sehr
anpassungsfähig waren. Am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert waren
hochgezogene Taille im Empirestil modern, so dass das
Kleid unterhalb der Brust weit wallend herabfiel.
Besondere Kleider nur für die Schwangerschaft gab es erst seit Mitte
des 19. Jahrhunderts. Sie sollten weiterhin in erster Linie den als
peinlich angesehen Zustand der Schwangerschaft verbergen. Solche
Garderobe wurde nur von höher gestellten Frauen getragen, andere trugen
auch in dieser Zeit einfache formlose Kleider. Noch bis Ende der 1960er
Jahre wurde der Bauch kaschiert. Beliebt waren unter anderem
Hängerkleidchen, Hemdblusenkleider und weit geschnittene Mäntel. Als Latzhosen
in den 1970-er Jahren nicht mehr ausschließlich als Arbeitskleidung
galten, wurden sie auch in die Umstandsgarderobe übernommen.
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